Spatenstich für das Leistungszentrum Nord in Königs Wusterhausen

Am 24. September wurde der Baubeginn für das neue Leistungszentrum Nord (LZ Nord) der Handwerkskammer Cottbus in Königs Wusterhausen mit dem symbolischen Spatenstich gefeiert. Der Neubau schafft die räumlichen Voraussetzungen für eine zukunftsorientierte handwerkliche Bildung und vereint Berufsorientierung, Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildung unter einem Dach.

Fotos HWK Cottbus

Auf dem rund 13.000 Quadratmeter großen Grundstück entsteht ein zweigeschossiges Gebäude, dessen Architektur auf die vielfältigen Anforderungen der handwerklichen Ausbildung ausgerichtet ist. Eine zentrale Magistrale bildet das verbindende Element zwischen den Werkstätten, Fachkabinetten, Seminarräumen und gemeinschaftlich genutzten Bereichen. Sichtbeton, Sichtmauerwerk und robuste Oberflächen prägen die Materialität des Gebäudes und verleihen dem handwerklichen Charakter auch gestalterisch Ausdruck.

Eine weitere Besonderheit liegt in der digitalen Planung des Neubaus: Die mithilfe von Building Information Modeling (BIM) entwickelten Gebäudemodelle dienen nicht nur der Umsetzung des Bauvorhabens, sondern sollen künftig auch in der Weiterbildung eingesetzt werden. Auf diese Weise wird das Gebäude selbst zum praxisnahen Anschauungsobjekt für digitales Planen und Bauen.



Den offiziellen Baubeginn begleiteten Corina Reifenstein, Präsidentin der Handwerkskammer Cottbus, Martina Klement, Wirtschaftsministerin des Landes Brandenburg, Sven Herzberger, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald, und Michaela Wiezorek, Bürgermeisterin der Stadt Königs Wusterhausen. Auch Jürgen Päch und Marlies Müller von der Handwerkskammer Cottbus sowie Vertreter unseres Projektteams waren beim Spatenstich vor Ort.